Virtual Reality (VR) in der Industrie

Mit Virtual Reality (VR) machen Sie Ihre Produkte und Systeme erlebbar und Ihr Unternehmen effizienter und produktiver.

Virtuelle Realität, kurz VR, bezeichnet die Darstellung und synchrone Wahrnehmung von Objekten und ihrer physikalischen Eigenschaften - in einer, durch einen Computer in Echtzeit generierten, interaktiven virtuellen Umgebung. Virtual Reality ist eng verbunden mit der Augmented Reality, kurz AR, welche die reale um die virtuelle Welt erweitert (augmented).

Um VR im Allgemeinem, aber auch im Bereich von Industrie und Produktion zu realisieren, braucht es entsprechende Geräte, die den virtuellen Raum erschaffen. Dies können Datenbrillen, Projektoren, Smartphones oder Tablets sein. Arnold IT hilft Ihnen mit eigenen Produkten und effizienten Lösungswegen, diese neue Technologie für Ihr Unternehmen nutzbar zu machen.

 

Was ist Virtual Reality und was bringt es für Ihr Unternehmen?

Wie zuvor erwähnt ist die Virtual Reality ein Abbild von realen und nichtrealen Objekten auf digitale Art. Als Menschen erleben wir die reale Welt auf dreidimensionale Weise. Unsere Wahrnehmung der Realität ist also schon von Kind an räumlich geprägt. Mit 3D Darstellungen sind wir entsprechend vertraut.

Deshalb ist es für uns einfacher komplexe Gegenstände in 3D anstatt nur über Sprache, Bild oder in 2D Zeichnungen zu verstehen. Der heutige Stand der Technologie bei Computern ermöglicht es selbst komplexe Produkte, wie eine Maschine, Anlage oder komplette Systeme und deren Prozesse virtuell in 3D darzustellen und erlebbar zu machen. Je mehr Informationen und Daten zum Produkt und Prozess vorliegen und virtuell eingebunden werden, desto realistischer ist das Erlebnis in der 3D Welt.

Durch den Einsatz von Anwendungen in AR und VR lassen sich Maschinen von Kunden und Mitarbeitern virtuell „begehen“. Per Klick oder Zoom ist es zudem möglich deren Komponenten, Baugruppen und Bauteile darzustellen. Ähnlich einer Explosionszeichnung können dabei die Elemente in 3D gezeigt werden. Fertigungsstraßen in der Produktion, Hallen selbst komplette Gebäude werden durch VR erleb- und begehbar.

Umso größer oder komplex das Produkt oder die jeweilige Anlage des herstellenden Unternehmens ist, umso größer ist der Vorteil der Anwendungen. Denn der Platzbedarf, um einen digitalen Zwilling des realen Produkts anzusehen ist um ein Vielfaches geringer als in der Realität. Dank der VR Technologien reicht dazu meist ein kleiner Raum, in dem die Geräte für die 3D Virtualisierung über Brillen oder Projektoren aufgestellt sind.

Doch nicht nur der deutlich geringere Platz, den die VR Anwendungen bieten ist vorteilhaft. Hersteller aus der Industrie können dank VR Ihren Kunden das virtuelle Abbild der geplanten Lösung schon zeigen bevor sie in Produktion geht. Mitarbeiter aus dem Vertrieb können ihre Kunden schon in das Produkt einweisen, bevor es ausgeliefert ist. Sind bei der Planung neben den CAD Daten der Maschine auch die Informationen des Aufstellorts vorhanden, kommt ein weiterer Vorteil hinzu. Das Produkt lässt sich virtuell in die gegebenen Räumlichkeiten für den späteren Einsatz beim Kunden einbauen.

Etwaige Platzprobleme bei der Installation werden also schon sichtbar, bevor sie überhaupt entstehen. Werden Prozessdaten mit den CAD Daten der Maschine oder Anlage verbunden, lässt sich mit VR sogar ein kompletter Digitaler Zwilling erstellen. Über den Computer erhalten dann beispielsweise Mitarbeiter aus dem Service einen permanenten digitalen Einblick in das real im Einsatz befindliche Produkt.

Welche Voraussetzungen müssen für die Einführung von Virtual Reality (VR) in Ihrem Unternehmen gegeben sein?

Die Technologie der VR und deren Einsatz lässt sich relativ einfach für Ihr Unternehmen einführen und nutzen. Voraussetzung dafür ist ein Zugang zu den darzustellenden Daten, Informationen oder der jeweiligen 3D Geometrie – zum Beispiel aus dem CAD System.

Für die weitere Umsetzung erstellt Arnold IT mit Ihnen einen detaillierten Projektplan. Anschließend führen wir Sie und Ihr Unternehmen bei den gewünschten Anwendungen der VR Schritt für Schritt zur erfolgreichen Implementation. Dabei beraten wir Sie dazu welche Produkte wie Datenbrille, Smartphones oder Tablet zur Realisierung der VR geeignet sind.

  

Beispiele und Einsatzgebiete für Technologien der Virtual Reality (VR)

Die Möglichkeiten für den Einsatz der Technologien der Virtual und der Augmented Reality (AR) sind so vielfältig wie die Realität selbst. Ein Bereich, wo sie in der Industrie und bei IoT zum Einsatz kommt ist die Entwicklung. Besitzen deren Mitarbeiter eine Brille zur Visualisierung, können sie sich mit anderen Standorten virtuell abstimmen. Sei es über neue Entwürfe, erforderliche Überarbeitungen oder zu Lösungen sonstiger konstruktiver Herausforderungen.

Neben der reinen Darstellung von Produkten und Anlagen ermöglicht VR es mit deren digitalen Abbildern zu interagieren. Dies lässt sich nutzen, wenn Prozesse bei Montage oder Wartung simuliert oder trainiert werden sollen. Diese Möglichkeit besteht schon bevor die Anlage mit ihren Applikationen entwickelt ist. In Fabrikhallen lassen sich mithilfe von VR Anlagen einbauen und im Gesamtüberblick erfassbar machen. Hersteller können Kunden in virtuellen Präsentationsräumen ihr Portfolio an Produkten und Lösungen vorstellen. Weltweit, an jedem Ort zu jeder Zeit.

Der Markt an Lösungen für die virtuelle und mixed reality wird sich dynamisch weiterentwickeln. Auch auf Grund der aktuellen Situation werden die Themen Kosten und virtueller Kundenkontakt weiter an Bedeutung gewinnen. Die Anwendung von virtual, augmented und mixed reality bietet für beides Lösungen. Durch die Visualisierung von Produkten und Prozessen lässt sich der Kundenkontakt digitalisieren. Unternehmen und Kunden kommen in virtuellen Raum zusammen ohne direkt bei einander zu sein.

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