Die 5 häufigsten Mythen über Simulation aufgedeckt!

03.02.2017

Simulationsmythos Nr.1:

Manche Produkte sind zu einfach, dass sie einer Simulation unterzogen werden müssten.
Sie lassen sich einfacher physisch testen - richtig?

Nein. Die Anwendung von Simulation kann Mängel offenbaren, die durch physikalische Tests unmöglich zu finden sind. "Durch die Durchführung von physikalischen Tests können Sie die physischen Ergebnisse ändern", sagt Pier-Olivier Duval, der Leiter der numerischen Simulation bei Creaform, eine Ingenieurbüro-Gruppe und Entwickler und Hersteller von 3D-Messtechnik. Die Physikalische Prüfung erfordert manchmal Methoden, die das Produkt selbst  in seiner strukturellen Integrität beeinflussen können; Diese Methoden ändern die Produktstruktur oder die Umgebung, so dass die erzielten Ergebnisse der physikalischen Prüfung irreführend sein können.

Durch die Simulation kann die Wirkung von Spannungen und Krafteinwirkung über eine bestimmte Zeit bestimmt werden und so die Ermüdung für das Produkt berechnet werden. Dies hilft Ingenieuren, festzustellen, ob das Produkt neu gestaltet werden muss, um länger zu halten. Die Simulation wird auch für die Neugestaltung von Produkten verwendet, damit diese leichter gebaut werden können. Durch die Einsparung an Material lassen sich die Herstellungszeit und die Gesamtkosten eines Produktes senken.

Inventor Professional bietet seit dem Release 2017 im Abonnement das Modul Formen-Generator und statische Belastungssimulation mit FEM an. So haben sie sofort alle Tools an der Hand, um schnell und einfach ihre Entwürfe schon am Computer einer Simulation zu unterziehen und so bessere Konstruktionsergebnisse zu erzielen.